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HRC65 Hartmetall-Schaftfräser
Wir sind auf die Herstellung leistungsstarker HRC65-beschichteter Fräser spezialisiert. Diese Werkzeuge bestehen aus hochwertigem Edelstahl und sind für die Bearbeitung harter Materialien mit einer Härte von bis zu HRC60 ausgelegt. Die fortschrittliche Beschichtung der Fräser verbessert nicht nur die Verschleißfestigkeit, sondern erhöht auch die Schneideffizienz, reduziert die Wärmeentwicklung und verlängert die Werkzeuglebensdauer. Unsere HRC65-Fräser eignen sich ideal für Hochgeschwindigkeitsfräsanwendungen und bieten Präzision, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit, was sie zur perfekten Wahl für anspruchsvolle Bearbeitungsaufgaben macht.
Für die Bearbeitung geeignete Materialien
Präzisions- und Halbpräzisionsbearbeitung von Materialien wie Formenstahl (bis zu HRC55) und Gusseisen.
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Spezifikationen
| GRÖSSEN (D*fL*sD*L) | |
| D1*3*D4*50L | D5*(13/20/25)*D5*(50775/100)L |
| D1,5*4,5*D4*50L | D6*(15/24/30)*D6*(50775/100)L |
| D2*6*D4*50L | D8*(20/30/35*D8*(50/75/100L |
| D2,5*7,5*D4*50L | D10*(25/40)*D10*(75/100)L |
| D3*9*D4*50L | D12*(30/45)*D12*(75/100)L |
| D3*(9/12/15*D3*(50/75/100L | D14/D16/D18/D20/D25*100L |
| D4*(10/16/20)*D4*(50/75/100)L | D6/D8/D10/D12/D14/D16/D18/D20*150L |
Die HRC65-Schaftfräser von SUPSTEED definieren die Bearbeitung hoher Härte mit nanoblauer Beschichtungstechnologie neu und bieten eine dreimal längere Werkzeuglebensdauer als herkömmliche TiAlN-beschichtete Alternativen. Diese Werkzeuge wurden für gehärtete Stähle (bis zu 65 HRC), Edelstahl und Superlegierungen entwickelt und kombinieren extreme Verschleißfestigkeit mit thermischer Stabilität bis 900 °C. Die proprietäre Beschichtung reduziert die Reibung um 40 %, ermöglicht eine sanftere Spanabfuhr und minimiert die hitzebedingte Verformung des Werkstücks.
Mit einem ungleichen Helix-Design (37°/45°) und variabler Steigung eliminieren diese Schaftfräser harmonische Resonanzen bei der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Dies reduziert das Rattern um 60 % und ermöglicht aggressive Vorschübe beim Fräsen tiefer Taschen und beim Konturieren von Luft- und Raumfahrtkomponenten und Spritzgussformen. Der verstärkte Eckenradius (0,2 mm–0,5 mm) verhindert Kantenausbrüche auch bei Schnittunterbrechungen.
Ultrafeines Hartmetallsubstrat (0,6 μm Korngröße) : Maximiert die Bruchfestigkeit bei gleichzeitiger Beibehaltung messerscharfer Kanten.
4-Schneiden-Konfiguration : Optimiert für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Spanfreiheit und Stabilität bei Schlichtbearbeitungen.
±0,002 mm Toleranz : Der laserverifizierte Rundlauf gewährleistet Spiegelglanz (Ra ≤0,2 μm) und die Einhaltung enger Toleranzen
Ideal für:
Formenbau : Tiefkavitätsbearbeitung von P20- und H13-Werkzeugstählen.
Luft- und Raumfahrt : Schlitzen von Inconel 718 und Ti-6Al-4V.
Medizin : Mikrofräsen von Kobalt-Chrom-Implantaten
| Parameterspezifikation | |
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| Durchmesserbereich | 1–20 mm (Schaft: 4–20 mm) |
| Beschichtung | Nano Blue (AlCrN + SiN-Mehrschicht) |
| Flötenlänge | 3–75 mm |
| Helixwinkel | 37°/45° ungleich |
| Mindestbestellmenge | 10 Stück (OEM/ODM unterstützt) |
Warum SUPSTEED?
Factory Direct : ISO 9001-zertifizierte Produktion mit vollständiger Rückverfolgbarkeit.
3 Jahre Garantie : Abdeckung gegen Herstellungsfehler.
Technischer Support : Anwendungsspezifische Leitfäden zur Parameteroptimierung enthalten.
Gutes Feedback der Kunden

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Logistikpaket

FAQ
Häufig gestellte Fragen (FAQ): Schaftfräser
F1: Was ist ein Schaftfräser und wie unterscheidet er sich von einem Bohrer?
A1: Ein Schaftfräser ist ein rotierendes Schneidwerkzeug, das in Fräsmaschinen zum Entfernen von Material von einem Werkstück verwendet wird. Im Gegensatz zu Bohrern (die axial schneiden) schneiden Schaftfräser seitlich und können Tauchschnitte, Nutenfräsen, Konturfräsen, Profilfräsen und Planfräsen durchführen. Sie verfügen über Schneidkanten (Rillen) an den Seiten und am Boden, die ein Schneiden in mehrere Richtungen ermöglichen.
F2: Welche Faktoren sollte ich bei der Auswahl eines Schaftfräsers berücksichtigen?
A2: Zu den Schlüsselfaktoren gehören:
Material: Das Werkstückmaterial (z. B. Aluminium, Stahl, Titan, Verbundwerkstoffe) bestimmt die Werkzeugbeschichtung und -geometrie.
Betrieb: Schruppen, Schlichten, Schlitzen oder Profilieren erfordern spezielle Schaftfräserkonstruktionen (z. B. variable Spirale zur Ratterreduzierung).
Beschichtung: Beschichtungen wie TiAlN (für Hitzebeständigkeit) oder ZrN (für Nichteisenmetalle) verlängern die Werkzeugstandzeit.
Anzahl der Nuten: Weniger Nuten (2–3) für die Spanabfuhr in weichen Materialien; mehr Rillen (4–7) für Stabilität in härteren Metallen.
Werkzeuggeometrie: Schrägungswinkel, Kantenvorbereitung und Schlagleistung beim Eckenradius.
F3: Wie verbessern Beschichtungen wie TiAlN oder AlCrN die Leistung des Schaftfräsers?
A3: Beschichtungen verringern die Reibung, leiten Wärme ab und verhindern Verschleiß:
TiAlN (Titan-Aluminium-Nitrid): Ideal für die Hochtemperaturbearbeitung (z. B. Stahl, Edelstahl).
AlCrN (Aluminium-Chrom-Nitrid): Überlegene Härte für abrasive Materialien (z. B. Gusseisen, Inconel).
Unbeschichtet: Am besten für Nichteisenmetalle (z. B. Aluminium, Kupfer) geeignet, um Materialanhaftungen zu verhindern.
Beschichtete Schaftfräser halten bei anspruchsvollen Anwendungen drei- bis fünfmal länger als unbeschichtete Werkzeuge.
F4: Warum ist die Anzahl der Flöten wichtig und wie wähle ich sie aus?
A4: Die Anzahl der Spanflöten beeinflusst die Spanabfuhr, die Werkzeugstärke und die Oberflächenqualität:
2–3 Schneiden: Maximieren Sie den Spanraum für weiche, gummiartige Materialien (z. B. Aluminium, Kunststoffe).
4 Schneiden: Ausgewogene Festigkeit und Oberfläche für die allgemeine Stahlbearbeitung.
5+ Nuten: Erzielen feinere Oberflächen in Hartmetallen (z. B. Titan), beschränken aber den Spanraum.
Hinweis: Höhere Spannutenzahlen verringern die Vibration, erfordern jedoch eine optimierte Spankontrolle.
F5: Was ist der Unterschied zwischen einem Vierkantfräser, einem Kugelfräser und einem Eckradiusfräser?
A5:
Quadratisches Ende: Scharfe 90°-Ecken für präzise Schlitze, Taschen und vertikale Wände.
Kugelkopf: Abgerundete Spitze für 3D-Konturierungen, Formen und komplexe gekrümmte Oberflächen.
Eckenradius (Stiernase): Ein kleiner Radius an den Kanten erhöht die Werkzeugfestigkeit und reduziert Absplitterungen (ideal für Bearbeitungen mit hoher Belastung).
Tipp: Verwenden Sie Schaftfräser mit Eckenradius zum Schruppen und Kugelfräser zum Schlichten komplizierter Geometrien.
FAQ 1: Über die Härte hinaus: Welche Substrateigenschaften außer der Härte sind für Hochleistungs-Schaftfräser entscheidend und warum?
Antwort: Während die Härte von entscheidender Bedeutung ist, sind Bruchzähigkeit und thermische Stabilität gleichermaßen entscheidend. Die Zähigkeit verhindert Mikroausbrüche bei unterbrochenen Schnitten (z. B. beim Fräsen von Schlitzen), während die thermische Stabilität die Härte bei hohen Temperaturen aufrechterhält (z. B. bei der Bearbeitung von Legierungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie). Ultrafeine Hartmetall-Kornstrukturen optimieren beides und verhindern so einen vorzeitigen Werkzeugausfall.
FAQ 2: Warum können zwei Schaftfräser mit identischer Geometrie und Beschichtung eine drastisch unterschiedliche Leistung erbringen?
Antwort: Mikrogeometrievariationen (z. B. Schneidkanten-Schleifradius, Nutoberflächenbeschaffenheit) und die Qualität der Beschichtungshaftung sind wichtige unsichtbare Faktoren. Eine glattere Nut reduziert das Spanschweißen, während eine präzise geschliffene Kante (z. B. 5–10 µm gegenüber 20 µm) die Kantenfestigkeit bei gehärteten Materialien erhöht. Eine schlechte Beschichtungshaftung führt bei thermischer Belastung zu Abplatzungen.
FAQ 3: Wie beeinflusst die Geometrie der Schaftfräsernut die Spanabfuhr über das reine Spanvolumen hinaus?
Antwort: Das Nutdesign bestimmt die Spanflussdynamik und die Werkzeugvibration . Hocheffiziente Geometrien (z. B. variable Steigung/Welle) unterbrechen harmonische Schwingungen und reduzieren so das Rattern. Optimierte Spiralwinkel (z. B. 35°–45°) gleichen Scherkraft und Spananhebung aus und verhindern so ein Nachschneiden – entscheidend bei der Bearbeitung tiefer Taschen, wo Verstopfungen zum Bruch führen.
FAQ 4: Welche versteckten Kosten machen „billige“ Schaftfräser langfristig teurer?
Antwort: Schwankungen der Werkzeuglebensdauer, , Ausschuss-/Nacharbeitsraten und Maschinenstillstandszeiten dominieren die versteckten Kosten. Eine inkonsistente Werkzeuglebensdauer stört die Produktionsplanung. Eine schlechte Oberflächengüte oder Maßgenauigkeit durch minderwertige Werkzeuge erhöht den Ausschuss. Häufige Werkzeugwechsel reduzieren die Spindelauslastung. Premium-Werkzeuge senken die Stückkosten trotz höherem Anschaffungspreis.
FAQ 5: Wie entwickeln sich Schaftfräser für die additive/nicht-traditionelle Fertigung?
Antwort: Schaftfräser eignen sich jetzt für die Hybridfertigung (additiv + subtraktiv):
Spezielle Beschichtungen (z. B. DLC) widerstehen abrasiven Sintermetallen.
Geometrie zum Entfernen von Stützstrukturen : Werkzeuge mit kurzer Länge und hoher Helix ermöglichen den Zugriff auf komplexe AM-Geometrien.
Vibrationsgedämpfte Konstruktionen bearbeiten nahezu endkonturnahe Teile mit ungleichmäßiger Restspannung und minimieren so Verformungen.
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